Bio-Kosmetik Dr. Brockmeier eröffnet Online-Shop für „dermaviduals®“ mit individueller Beratung

Die Zahl der Menschen mit Problemhaut nimmt ständig zu. Sie benötigen eine fundierte, dermatologisch orientierte Beratung, vor allem aber eine Hautpflege, deren Konzept auf den individuellen Hautzustand abgestimmt ist.

Der Name dermaviduals® steht für Präparate, die einerseits die Prävention der Problemhaut unterstützen und andererseits in der Lage sind, eine bereits bestehende Problemhaut zu pflegen und ihren Zustand grundlegend zu verbessern.

Der Diplombiologe Dr. Achim Brockmeier ist Inhaber der Firma Bio-Kosmetik Dr. Brockmeier und hat nun einen Online-Shop für dermaviduals® eröffnet. „Dem Wunsch nach einem perfekt maßgeschneiderten Pflegekonzept für Ihre Haut wird die einzigartige Produktserie von dermaviduals® gerecht. Die dermaviduals® Basiscremes ermöglichen durch gezieltes Einarbeiten von Ölen und Wirkstoffkonzentraten eine direkte Anpassung an praktisch alle Hautsituationen“, erläutert Dr. Achim Brockmeier.

Um die dermaviduals® Produkte möglichst effektiv auf die individuellen Anforderungen der Haut abstimmen zu können, bedarf es einer fundierten, dermatologisch orientierten Beratung. „Diese Beratung ist kostenlos und erfolgt per Fragebogen, bei Bedarf auch gerne zusätzlich telefonisch oder persönlich“, so der Diplombiologe.

Das Produktprogramm umfasst neben einer Vielzahl fertiger Präparate die individuelle Einstellung von Cremes, Masken, Packungen, Lotionen sowie Massage-Medien mit Wirkstoffkonzentraten.

Bereits seit April 2019 beschäftigt sich Dr. Achim Brockmeier in der Innenstadt-Ost mit regenerativen ästhetischen Therapien zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte der Haut.

Kontakt:
Bio-Kosmetik Dr. Brockmeier
Stolzestraße 11
44139 Dortmund
www.bio-kosmetik-brockmeier.de

Dr. Achim Brockmeier

CoVioVital Pharma betreibt bereits seit 3 Jahren erfolgreich einen Online-Shop

Seit 2005 vertreibt die Dortmunder Firma CoVioVital Pharma ein Nahrungsergänzungsmittel, das speziell auf den Bedarf der Augen abgestimmt ist. „Der Online-Shop, der im Jahr 2020 an den Start ging, dient als zusätzlicher Vertriebskanal für unser Produkt AMDeg-Vital“, so Inhaberin Viorica Hartwig.

Altersbedingte Makuladegeneration ist eine der häufigsten Augenkrankheiten bei den über 60jährigen. Es wird geschätzt, dass in Europa zwischen 20% und 25% der über 65jährigen an den Auswirkungen einer dauernden Schädigung des retinalen Zentrums leiden. Weltweit sind über 30 Millionen Menschen von der AMD betroffen.

Lutein und Zeaxanthin sind Substanzen in der Makula, welche einen natürlichen Schutzfilter für UVS-Strahlen und blaues Licht in der Netzhaut darstellen. Jeder Mensch verfügt über eine bestimmte Menge dieser Nährstoffe. Sie werden jedoch vom Körper nicht selbst hergestellt, sondern müssen mit der Nahrung aufgenommen werden. Ist der Vorrat an Lutein, Zeaxanthin und Vitaminen reduziert, lässt die Schutzfunktion dieser Antioxidantien nach.

Genau an dieser Stelle setzt das Nahrungsergänzungsmittel AMDeg-Vital von CoVioVital Pharma an. „Das Produkt enthält eine Vitalstoffkombination, die auf die Alterungsprozesse der Augenlinse wirkt“, erläutert Viorica Hartwig.

Weitere Informationen über das Produkt AMDeg-Vital erhält man auf der Internetseite von CoVioVital oder auch direkt im Online-Shop. Hier steht auch eine umfangreiche Informationsbroschüre zum Download bereit.

CoVioVital

„Gesundheitswegweiser Kaiserviertel“ startet mit der ersten Auflage

Der Startschuss ist gefallen. Mit dem „Gesundheitswegweiser Kaiserviertel“ präsentiert der Herausgeber Rüdiger Beck ein neues Informationsmedium für Patientinnen und Patienten im Kaiserviertel.

Rüdiger Beck ist im Bereich Werbung tätig und hat einige Jahre lang die Festschrift zum Kaiserstraßenfest und die Broschüre „Oststadt aktiv“ erstellt. Darüber hinaus ist er seit Jahren im Stadtbezirksmarketing Innenstadt-Ost tätig und ist der Betreiber des Internetportals „Oststadt aktiv“.

„Mit der Herausgabe des Gesundheitswegweisers Kaiserviertel beabsichtige ich, eine praktische Hilfestellung für Patientinnen und Patienten zu leisten, die sich über das Angebot von Gesundheitsdienstleistungen im Kaiserviertel informieren möchten“, erläutert Rüdiger Beck und weist auch darauf hin, dass der Gesundheitswegweiser in der vorliegenden Startausgabe keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Das Projekt und somit auch die Teilnehmerzahl soll mit weiteren Auflagen wachsen.

Die Startausgabe umfasst die Rubriken: Ärzte und Ärztinnen, Heilpraktikerinnen, Pflegedienst, Pflegeeinrichtung, Physiotherapie, Radiologie, Reha- und Therapiezentrum und Thai Massage. Die Präsentationen enthalten nicht nur eine Leistungs- oder Tätigkeitsbeschreibung sondern teilweise auch interessante historische Informationen, wie z. B. in der Rubrik „Radiologie“.

Die gedruckte Version der Broschüre ist bei den Teilnehmern und in einigen Geschäften im Kaiserviertel erhältlich, u. a. bei Magic Mount, Heiliger Weg 3-5, Reinigung Brocke in der Kaiserstraße 19, Schmuck-Schnecke in der Kaiserstraße 49 oder bei Kind der Stadt in der Kaiserstraße 70.

Gesundheitswegweiser Kaiserviertel

Oststadt-Künstlerin spendet Katzenbild an die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

Die Künstlerin und Goldschmiedin Dagmar Schnecke-Bend hat ein Bild mit dem Titel „Glückskatzen“ an die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Klinikum Dortmund gespendet. Seit 2002 führt die Künstlerin die bekannten Kindermalprojekte „Kinder, Kunst und Katzen“ in verschiedenen Kindergärten durch. „Ein Katzenbild ist eigentlich immer gut für Kinder geeignet“, begründet Dagmar Schnecke-Bend das ausgewählte Motiv.

Diplom-Kunsttherapeutin Michaela Killus, die auf der onkologischen Station K 41 tätig ist, hat das Bild im Therapiegarten entgegengenommen. Die Kunsttherapie ist erst in den letzten Jahren in klinisch-medizinischen Behandlungskonzepten zu einem festen Bestandteil des psycho-sozialen Angebots im stationären und ambulanten Bereich geworden. „Der Kreativität der Kinder wird freien Lauf gelassen. Auch mit einem Handikap lässt sich so manches gestalten – wenn vielleicht auch nur mit Hilfe. So entstehen kleine Kunstwerke, auf die die krebskranken Kinder voller Stolz blicken – sich aber auch von Familienangehörigen und anderen Personen bewundern lassen können“, erläutert Michaela Killus.

In der Kunsttherapie wird mit bildnerischen Medien wie Farbe, Linie, Ton, Stein oder Fotografie gearbeitet, über die z. B. die kleinen Patienten unter therapeutischer Begleitung innere und äußere Bilder ausdrücken, ihre kreativen Fähigkeiten entwickeln und ihre sinnliche Wahrnehmung ausbilden können.

Das Klinikum Dortmund ist das größte kommunale Krankenhaus in NRW und bietet auch im Bereich der Kinder- und Jugendmedizin eine umfassende Kompetenz. Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin („Kinderklinik“) unter der Leitung von Prof. Dr. Dominik Schneider gehört zu den großen Kinderkliniken in Deutschland. Hier werden ca. 6.000 Kinder im Jahr mit allen akuten und chronischen Erkrankungen stationär behandelt. Außerdem versorgt die Klinik jährlich mehr als 12.000 Kinder in der Notfallambulanz. Patienten mit speziellen Erkrankungen werden zusätzlich in den jeweiligen Fachambulanzen betreut. Das hohe Niveau der medizinischen Versorgung wird im Westfälischen Kinderzentrum durch eine enge Zusammenarbeit mit anderen Kliniken und Instituten gewährleistet.

Weitere Informationen
https://www.klinikumdo.de

Die Künstlerin Dagmar Schnecke-Bend (links) hat das Bild "Glückskatzen" an die Kunsttherapeutin Michaela Killus übergeben. Foto: Rüdiger Beck
Die Künstlerin Dagmar Schnecke-Bend (links) hat das Bild „Glückskatzen“ an die Kunsttherapeutin Michaela Killus übergeben. Foto: Rüdiger Beck

Von der Event-Branche zur holistischen Gesundheits- und Ernährungsberatung

25 Jahre lang kannte man Anke Fritz als selbständige und erfolgreiche Unternehmerin in der Veranstaltungsbranche. Aber durch die Corona-Pandemie kämpft die Branche ums Überleben. Keine Konzerte, keine Messen, keine Hochzeiten – das bringt viele Unternehmen in Existenznöte.

Unter ihrem Motto „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ hat Anke Fritz den Umstieg geschafft. „Das Thema Gesundheit und Ernährung hat mich immer sehr fasziniert. So entschloss ich mich 2016 zu einem Studium an der „Akademie für Naturheilkunde“ in der Schweiz, mit deren Sichtweise ich mich identifizieren konnte“, erläutert Anke Fritz. Jetzt ist sie als Fachberaterin für holistische Gesundheit tätig.

Was bedeutet holistisch bzw. ganzheitlich? Der Begriff „holistisch“ kommt von Holismus, was Ganzheitslehre bedeutet. Dabei geht es darum, alle relevanten Aspekte zu betrachten, um die grossen Zusammenhänge erkennen zu können – also die Betrachtungsweise auf das Große und Ganze zu lenken. „Meine Beratung basiert auf den aktuellen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Naturheilkunde“, so Anke Fritz.

Das Leistungsspektrum ist vielfältig und beinhaltet u. a. Darmsanierung und Entgiftung, Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes, Beratung bei Über- und Untergewicht und emotionales Essverhalten. Die Ernährung bei bestimmten Krankheiten gehört ebenfalls zum Beratungsangebot von Anke Fritz, z. B. Ernährung bei Stoffwechselstörungen, bei Menstruationsbeschwerden sowie in den Wechseljahren, bei Entzündungen oder auch bei Herz-Kreislauf- und Autoimmunerkrankungen.

In einem ca. einstündigen ausführlichen Erstgespräch werden gemeinsam die persönlichen Wünsche, Bedürfnisse und Ziele herausgearbeitet. „Nachdem die Ziele formuliert sind und Sie wissen, was Sie verändern möchten, werden wir die Vorsätze gemeinsam in die Tat umsetzen. Hierbei unterstütze, begleite und motiviere ich Sie bei der Umstellung von Gewohnheiten in den Einstieg in eine bewusste, veränderte Lebensweise“, erklärt Anke Fritz ihre Vorgehensweise.

Die Beratung endet jedoch nicht in den Praxisräumen sondern kann auch direkt vor Ort im Supermarkt fortgeführt werden. In einem einstündigen Einkaufstraining erfährt man, welche Lebensmittel wirklich gesund sind und wo versteckte Fettmacher lauern. Anke Fritz gibt auch Hilfestellung bei der Entschlüsselung von Zutatenlisten und zur Unterscheidung von gesunden und ungesunden Produkten.

Zusätzlich kann man sich auch einem Küchencheck unterziehen, denn der Blick in die Küchenschränke und in den Kühlschrank verrät einiges über Ihre Ernährungsweise.

Weitere Informationen erhält man unter: www.anke-fritz.de

Anke Fritz ist als "Fachberaterin für holistische Gesundheit" tätig, Foto: Picture People
Anke Fritz ist als „Fachberaterin für holistische Gesundheit“ tätig, Foto: Picture People