„Exit Westfalenpark“ – Prickelnder Outdoor-Spaß als Juniorcard-Aktion und für Gruppen

Das Regenbogenhaus im Westfalenpark macht allen mutigen jungen Menschen jetzt ein neues Workshop-Angebot. „Exit Westfalenpark- Kannst Du entkommen?“, in Anlehnung an die beliebten Escape-Rooms, richtet sich speziell an Kinder und Jugendliche, die gern knifflige Aufgaben lösen und sich vor keiner Herausforderung scheuen.

In den Genuss der ersten Outdoor-Abenteuer mit dem Ziel, auf der Flucht vor einem genveränderten Lebewesen den letzten „sicheren“ Ausgang des Westfalenparks zu finden, kamen heute exklusiv die Kinder der Westfalenpark Juniorcard.

An mehreren Stationen im Park gilt es für die Kinder knifflige Aufgaben zu lösen und so den letzten sicheren Ausgang aus dem Park zu finden. (Foto: Rüdiger Beck)
An mehreren Stationen im Park gilt es für die Kinder knifflige Aufgaben zu lösen und so den letzten sicheren Ausgang aus dem Park zu finden. (Foto: Rüdiger Beck)

An mehreren Stationen im Park gilt es knifflige Aufgaben zu lösen und so den letzten sicheren Ausgang aus dem Park zu finden. Hierfür benötigen die Spielerinnen und Spieler Mut, Köpfchen, Stärke und Teamgeist, um Rätsel zu knacken, Codeworte zu finden oder den Greifvogel zu besiegen.

Für alle glücklich Entkommenen gibt es zur Premiere auch etwas zu gewinnen. Die zu Beginn des Abenteuers ausgehändigte „Fluchtkarte“ kann mit dem richtigen Lösungswort am Eingang Florianstraße abgegeben werden. Unter allen eingereichten Lösungen werden ein Kindergeburtstag im Regenbogenhaus (bis zu zwölf Jahren) im Wert von 80 Euro und ein Nachmittag mit alkoholfreien Cocktails am Café an den Wasserbecken (von 13 bis 15 Jahren) im Wert von 60 Euro verlost.

Die Bezirksvertretung Innenstadt-Ost finanziert auch in diesem Jahr wieder für rund 1000 Kinder zwischen sechs und 15 Jahren aus dem Stadtbezirk die Juniorcard des Westfalenparks.

Als besonderes Highlight – neben dem freien Eintritt zu den Parkveranstaltungen – dürfen sie in diesem Jahr als erste eine erweiterte Variante des „Exit Westfalenpark“ testen, die ebenfalls finanziell durch die Bezirksvertretung Innenstadt-Ost unterstützt wird.

Im Anschluss an die Osterferien ist „Exit Westfalenpark“ auch für Gruppen, Schulen und Kindergeburtstage buchbar. Treffpunkt und Start ist am Regenbogenhaus.

Juniorcard und Fluchtkarte sind die Voraussetzungen für die Teilnahme an der Aktion „Exit Westfalenpark“: v.l.n.r. Sabine Müller (Westfalenpark Dortmund), Alexander Kraska (Regenbogenhaus), Johanna Stöckler (Fachreferentin im Stadtbezirk Innenstadt-Ost), Fabienne Jostkleigrewe (Regenbogenhaus), Sigrun Katscher (Die Grünen), Udo Dammer (Bezirksbürgermeister) und Brigitte Steins (Bezirksvertretung Innenstadt-Ost). Foto: Rüdiger Beck.
Juniorcard und Fluchtkarte sind die Voraussetzungen für die Teilnahme an der Aktion „Exit Westfalenpark“: v.l.n.r. Sabine Müller (Westfalenpark Dortmund), Alexander Kraska (Regenbogenhaus), Johanna Stöckler (Fachreferentin im Stadtbezirk Innenstadt-Ost), Fabienne Jostkleigrewe (Regenbogenhaus), Sigrun Katscher (Die Grünen), Udo Dammer (Bezirksbürgermeister) und Brigitte Steins (Bezirksvertretung Innenstadt-Ost).  (Foto: Rüdiger Beck).

Die Story:
Kuriose Dinge geschehen im Westfalenpark – das stillgelegte Restaurant im Florianturm ist gar nicht, was es zu sein scheint: nachts hat hier eine Wissenschaftlerin heimlich an genveränderten Lebewesen gearbeitet, die dem Park als Attraktion dienen sollten.

Doch dabei lief nicht alles glatt. Eines der Tiere, ein monströser Greifvogel, ist entflohen und treibt nun sein Unwesen im Park. Bäume wurden ausgerissen, die Flamingos an der Ruhrallee sind in alle Himmelsrichtungen geflohen und sogar Besucherinnen und Besucher werden vermisst.

Der Hunger des Greifvogels ist noch lange nicht gestillt. Er ist auf der Suche nach jedem, der sich im Park aufhält! Nur der richtige Fluchtweg ist die Rettung…

Pfandbon-Aktion unterstützt „Körne blüht auf“

„Vertrauen in Körne“ lautet das Motto der diesjährigen Familienveranstaltung in Körne, die am 15.06.19 ab 13.00 Uhr stattfindet. Wie in den Vorjahren können die Bürgerinnen und Bürger mit einer Spendenaktion dazu beitragen, dass die Kinderaktivitäten kostenfrei angeboten werden.

Bei REWE Grubendorfer am Körner Hellweg können die Bons von der Pfandrückgabe im Eingangsbereich gespendet werden. Für Inhaber Stefan Grubendorfer ist die Unterstützung der Veranstaltung selbstverständlich. „Die Gemeinschaftsaktivitäten sind ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in Körne“.

Der Körner Kultur- und Kunstverein (KKK) freut sich über die Unterstützung. Auch auf Standgebühren wird bei den gemeinnützigen Teilnehmern verzichtet berichtet Stephanie Wetzold-Schubert, die wieder die grafische Gestaltung übernommen hat. „Damit möchten wir das ehrenamtliche Engagement der rund 200 Helfer anerkennen“.

„Der Feinschliff für das Aktions- und Bühnenprogramm wird in den nächsten Wochen erarbeitet“ kündigt der 2. Vorsitzende Heinz-Dieter Düdder an. „Unser diesjähriges Motto lädt dazu ein, das Vertrauen in unseren Stadtteil mit seiner Vielfalt sichtbar zu machen.“

Neu dabei sind u.a. der Stadtverband Dortmunder Gartenvereine mit der Schreberjugend und Rotaract, die Jugendorganisation der Rotarier.
„Die Beteiligung passt gut zu unserem sozialen Engagement. Wir laden die Kinder mit unserem Kreativangebot dazu ein, sich für die Natur einzusetzen“ so Stefanie Poppensieker, Sekretärin bei Rotaract.

Bei REWE Grubendorfer können die Pfandbons gespendet werden: v.l.n.r. Stefan Grubendorfer (REWE), Stephanie Wetzold-Schubert (Körneschaft), Heinz-Dieter Düdder (KKK), Katja Band (Sleep In), Stefanie Poppensieker (Rotaract) - Foto: Rüdiger Beck
Bei REWE Grubendorfer können die Pfandbons gespendet werden: v.l.n.r. Stefan Grubendorfer (REWE), Stephanie Wetzold-Schubert (Körneschaft), Heinz-Dieter Düdder (KKK), Katja Band (Sleep In), Stefanie Poppensieker (Rotaract) – Foto: Rüdiger Beck

„Körne putzt sich raus“ war ein voller Erfolg

Sehr zufrieden äußert sich der Vorstand des Körner Kultur- und Kunstvereins (KKK) nach dem jährlichen Müllsammeln direkt vor der Haustür.

Über 30 Personen, teilweise auch Familien mit Kindern, sind dem Aufruf gefolgt. Auch die Körneschaft hat sich beteiligt. „Als Gewerbetreibende sollten wir auch Verantwortung für die Visitenkarte in unserem Stadtteil übernehmen“, so Michael Liskatin, Schriftführer der Körneschaft. In der Woche haben über 100 Kinder und Jugendliche an Schulen, Kindergärten und dem Kinder- und Jugendtreff Winkelriedweg das Umfeld ihrer Einrichtungen mit Unterstützung der Quartierskümmerer durchstöbert.

„Im 9. Jahr der Aktion können wir schon nachhaltige Erfolge registrieren“, zog Udo Dammer, Vorsitzender des KKK, ein Fazit. „Wo früher ganze Müllberge am Sammelplatz landeten, sind es jetzt nur noch die Verpackungsabfälle, die leider am Wegesrand weggeworfen werden“.

Beim anschließenden Imbiss wurden die nächsten Pläne geschmiedet. „Die Ideen des Green Teams unter Koordination des Seniorenbüros finden im Stadtteil Zustimmung“ berichtete der 2. Vorsitzende Heinz-Dieter Düdder. Die Seniorengruppe hatte vorgeschlagen, den Körner Hellweg mit bepflanzten Hochbeeten zu verschönern. „Es gab viele Anregungen. Auch die ersten Paten für die Hochbeete haben sich gefunden.“ Fortsetzen möchte der KKK auch die Graffiti Aktionen im öffentlichen Raum mit einem weiteren Highlight am Hellweg.

Mit der Abholung des Mülls durch die EDG fand der Vormittag an der frischen Luft ein Ende. „Die Zusammenarbeit war wie immer reibungslos“ erklärte Rolf Sobottka (3. Vorsitzender KKK) abschließend.

"Körne putzt sich raus" - Unter diesem Motto stand dieses Jahr bereits zum 9. Mal die Körner Müllsammelaktion. Foto: Rüdiger Beck
„Körne putzt sich raus“ – Unter diesem Motto stand dieses Jahr bereits zum 9. Mal die Körner Müllsammelaktion. Foto: Rüdiger Beck

Kautschuk-Ketten bei Schmuck-Schnecke

Seit 1974 ist Dagmar Schnecke-Bend als Goldschmiedin in Dortmund selbständig und führte 26 Jahre das Geschäft Schmuck Schnecke im Saarlandstraßenviertel und seit Mitte 2015 im Kaiserstraßenviertel. Hier werden Omas alte Trauringe liebevoll umgearbeitet oder defekter Schmuck repariert.

Darüber hinaus stellt Dagmar Schnecke-Bend besondere Entwürfe in Gold und Silber als Neuanfertigungen her. Schmuck-Reparaturen sind nach Absprache sogar innerhalb von 48 Stunden möglich.

Individuelle Steinketten als Colliers, z. B. Rosenquarz, Amethyst, Rauchtopas oder Onix mit Süßwasserperlen ergänzen das Angebot.

Im aktuellen Video werden die beliebten Kautschuk-Ketten vorgestellt.